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Immunabwehr und Blutzucker

Jeder Infekt bringt die Blutzucker-Einstellung massiv aus dem Gleichgewicht. Andererseits erleichtert ein schwankender oder schlecht eingestellter Blutdruck das Eindringen von Viren und Bakterien. Bei einer Erkrankung durch Viren oder Bakterien gibt der Körper Stress-Alarm. Diesen vermitteln die Stress-Hormone Kortison und Adrenalin. Die Hormone steigern über verschiedene Mechanismen auch den Blutzucker. Deshalb verschlechtern sich die Blutzucker-Werte bei einem kranken Diabetiker. Typ-2-Diabetiker, die sonst nur Tabletten einnehmen, müssen eventuell vorübergehend Insulin spritzen. Klingt der Infekt ab, greift auch die herkömmliche Therapie wieder.

Impfungen schützen vor schweren Verläufen einiger Infektionen, darunter Grippe oder Lungenentzündung. Außerdem unterstützen Magnesium, Zink, Vitamine der B-Gruppe sowie die Vitamine E und C eine gute Blutzucker-Einstellung, aber auch das Immunsystem.



1-mal Pieken, 3 Tage messen

Zum Start der Untersuchung gehört in jedem Fall ein Piks in den Bauch. Hierdurch gelangen entweder ein Sensor oder ein dünner Schlauch mit angeschlossenem externen Sensor unter die Haut. Aber egal, wo der Sensor das Gewebswasser auf Zucker untersucht: Alle zehn Sekunden liefert er einen Wert an einen kleinen Taschenrechner (das Gerät, das der Patient trägt), alle fünf Minuten fasst dieser die Messdaten zu einem Mittelwert zusammen, und die wertet der Arzt nach drei Tagen aus.